VfL-Schiedsrichter

Derzeit sind insgesamt 8 aktive Schiedsrichter für den VfL Zusamaltheim angemeldet.

Für alle Interessenten: am 22.März 2010 beginnt der nächste Schiedsrichterkurs für Neueinsteiger
- nähere Auskunft hierzu erteilt Manfred Reuter (Tel. 08272/ 5068).

Im Einzelnen handelt es sich um folgende Aktive für den VfL Zusamaltheim:

Name Foto Aktiv seit
Einsatzbereich
Sandra Eisenkolb

 

2006 - 4 Jahre Herren Bezirksliga
Damen Regionalliga
SRA 2. Bundesliga Damen
       
Manfred Reuter    1998 - 12 Jahre bis zur Bezirksliga
       
Jürgen Reuter  Foto folgt noch
1998  - 12 Jahre

Jugendbereich und
Reserve bis zur Kreisliga

       
Dominik Reuter Foto folgt noch 2009 - 1 Jahr
Assistent bis zur Bezirksliga
Herrenbereich Reserve
Jugendspiele
Rückrunde 1.Herrenmannschaft
       
Daniel Reuter  Foto folgt noch 2008 - 2 Jahre Assistent bis zur Bezirksliga
Herrenbereich Reserve
Jugendspiele
Rückrunde 1.Herrenmannschaft
       
Jürgen Bohmann    seit 1989 - 21 Jahre  bis zur Kreisliga
       
Johann Wagner      1986 - 24 Jahre
bis zur Kreisliga
       
Andreas Doktor  Foto folgt noch 2008 - 2 Jahre im Jugendbereich und
im Herrenbereich

 

 

News aus der Schiedsrichtersparte



 

07.01.2010

Donau Referees feiern in Donaualtheim - Ehrungen im Mittelpunkt der Nikolausfeier

Am Tage des Nikolaus, dem 06. Dezember 2009, konnte SR-Obmann zahlreiche Schiedsrichter zusammen mit ihren Familien zur traditionellen Nikolausfeier der Gruppe Donau im Sportheim des SV Donaualtheim begrüßen. Als Ehrengäste konnten die Donau Referees den 2. Vorstand des SV Donaualtheim Helmut Remmele, Heinz Zub mit Gattin, Bezirksspielleiter Johann Wagner mit Gattin, Bezirksschiedsrichterobmann Helmut Stoll mit Gattin und Frau Lang, in ihren Reihen willkommen heißen.

Sehr besinnlich eröffnete Obmann Bernhard Veh in diesem Jahr die Nikolausfeier ehe, BSO Helmut Stoll und Bezirksspielleiter Johann Wagner in die Pflicht genommen wurden und alle Anwesenden mit kurzen Ansprachen begrüßten. Beide betonten gleichermaßen, wie wichtig doch das Verständnis der Familie für dieses doch sehr zeitaufwendig Hobby sei. In einem kurzen Jahresrückblick wurde deutlich, dass die Gruppe im vergangenen Jahr sehr aktiv gewesen war, wobei die Qualifikation der höherklassigen Referees das Highlight darstellte. Nachdem sich alle mit Kaffee und Kuchen stärken konnten, standen die Ehrungen der langjährigen und verdienten Donau- Schiedsrichter auf dem Programm. Kaum waren diese vergangen, kündigte sich auch schon der Nikolaus (Heinz Zub) an. An seiner Seite gab es eine personelle Umbesetzung (oder auch eine deutliche Verjüngungskur), denn mit dem 14jährigen Daniel Reuter, wurde auch die Position des Knechts Rupprechts umbesetzt.

Auf die Liste der Schiedsrichter-welche-garantiert-beim-Nikolaus-erwähnt-werden, gesellten sich heuer nur wenige Neulinge. Natürlich hatte der Nikolaus auch für alle Kinder ein Präsent dabei, ebenso wurden die Damen mit einer kleinen Aufmerksamkeit belohnt. Weiterhin ließen es sich die Verantwortlichen der Gruppe nicht nehmen, den scheidenden Bezirksschiedsrichterobmann Helmut Stoll gebührend zu verabschieden. Am Anschluss daran folgte die traditionelle Einlage: in diesem Jahr präsentierten die Donau-Schiedsrichterinnen (Annabell Stegmüller, Katharina Maier, Sandra Eisenkolb, Irmgard Demeter, Jessica Goldmann, Serena Sturm und Sabrina Hüttmann tatkräftig unterstützt von Mark Hellwig und Peter Karmann) zusammen mit Konrad Hirner das „Schachtla-Ballett“. Dabei wurden noch einmal die Lachmuskeln strapaziert. Zu guter Letzt bedankte sich Obmann Bernhard Veh, bei allen, welche das Führungsteam im vergangenen Jahr unterstützt haben, mit einem kleinen Präsent. Das gemeinsame Essen und die Tombola rundeten diese gelungene Nikolausfeier ab.

Hierbei wurden u.a auch folgende VfL-Schiedsrichter geehrt:

20 Jahre Schiedsrichter (Verbandsehrenzeichen in Silber):
Jürgen Bohmann

500 geleitete Spiele:
Manfred Reuter

 




 

28.11.2009
U17 Länderpokal mit Donau Beteiligung - Sandra Eisenkolb beim DFB Lehrgang in Duisburg

Am 30.September hieß es auf nach Duisburg zum U-17 Mädchen-Länderpokal. Dort trafen die jeweiligen Auswahlmannschaften der Bundesländer aufeinander. Die Spielerinnen hatten die Chance ihr Talent unter Beweis zu stellen und sich für die Nationalmannschaft zu qualifizieren. Doch nicht nur für die Spielerinnen hieß es sich zu beweisen sondern auch für 22 Schiedsrichterinnen. Bayern`s Vertreterinnen waren Alessa Plass (SRG Augsburg) und Sandra Eisenkolb. Den Schiedsrichterlehrstab vertragen Carolin Rudolph, Werner Föckler, Hans- Jürgen Weber und Günter Supp.

Am Vormittag hieß es also auf nach Augsburg und die Reise nach Duisburg antreten. Nach über fünf Stunden Zugfahrt war das Ziel, die Duisburger Sportschule, erreicht. Schon nach der Ankunft war der erste Programmpunkt, ein gemeinsames Abendessen. Im Anschluss daran wurde uns klar gemacht, welche Erwartungen an uns gestellt werden. Des Weiteren wurden uns die Ausnahmeregeln erläutert. So hieß es auch, dass verletzte Spielerinnen, nach einer Behandlung, das Spielfeld nicht verlassen mussten. Am Ende dieses Programmpunkts wurden die Einteilungen für den ersten Spieltag ausgeteilt. Die Spielpaarungen wurden aufgrund der Platzierungen des letzten Länderpokals festgelegt. Der nächste Tag begann um 8:00 Uhr mit einem gemeinsamen Frühstück. Danach wurde das Gruppenfoto, zusammen mit dem Schiedsrichterlehrstab, gemacht. Dann ging es auch schon los mit den Vorbereitungen für die Spiele. Für mich galt es schon am Vormittag beim Spiel Südbaden gegen Berlin zu punkten. Die Mädels wollten Fußball spielen und so gaben sich keinerlei Probleme das Spiel zu leiten.

Nach den Vormittagsspielen ging es auf zum Mittagessen und anschließend in den Besprechungsraum. Dort kamen die Beobachter zum Wort und so wurde jedes Spiel vor allen Schiedsrichterinnen besprochen. Die Noten wurden im Anschluss daran gleich bekannt gegeben. Danach waren die anderen Schiedsrichterinnen an der Reihe sich zu beweisen. Nach den Spielen ging es dann auch schon weiter zu der offiziellen Begrüßung, die durch Ralf Peter und Gisela Gattringer durchgeführt wurde. Ralf Peter, Trainer der U-17 Nationalmannschaft, stellte den Spielerinnen die Erwartungen und das Programm vor, dass sie erwarten würde, falls sie den Sprung in die Nationalmannschaft schaffen würden. Im Anschluss an die Begrüßung ging es für die Schiedsrichterinnen wieder in den Besprechungsraum, wo die Spiele vom Nachmittag besprochen wurden. Im Großen und Ganzen verlief der erste Spieltag ohne große Probleme und der Schiedsrichterlehrstab war mit uns zufrieden. Gemeinsam ging es dann auch in den Sportlertreff in dem es die Spielansetzungen für den nächsten Tag gab. Nach einem anstrengenden Tag ging es dann doch schon für viele recht früh zu Ende um am bevorstehenden Spieltag wieder fit zu sein. Am Freitag hieß es für mich zweimal als Assistentin zu agieren. Der Tagesablauf war analog des Vortages.Nach den Vormittagsspielen ging es in den Besprechungsraum um über die Spiele zu diskutieren. Im Anschluss daran folgten die Nachmittagsspiele, die am Abend besprochen wurden. Danach ging es wieder in den Sportlertreff um gemeinsam die 2.Bundesliga anzuschauen, was reichlich für Gesprächsstoff sorgte.

Nach der Sportschau gab es wieder die Ansetzungen für den nächsten Spieltag um sich schon auf seine Spiele vorzubereiten. Dann ging es auch schon wieder relativ früh in Richtung Zimmer. Nach dem gemeinsamen Frühstück am Samstag, bereitete man sich wieder auf seine Spiele vor. Jeder wusste, dass es vielleicht heute mehr zur Sache gehen wird, da sich dadurch die Platzierungen für den letzten Spieltag ergeben. Für mich stand wieder ein Vormittagsspiel an. Auch dies verlief, wie schon das erste Spiel, unproblematisch. Vormittags war mit Bibiana Steinhaus eine bekannte Schiedsrichterin zu Besuch. Sie musste heute in Leverkusen als Vierte Offizielle ran und besuchte uns auf ihrer Anreise dorthin. Für viele der anwesenden Schiedsrichterinnen ein großes Vorbild. Nachdem sich Bibiana von uns verabschiedete ging es weiter zu den Nachmittagsspielen. Nach diesen ging es wieder zur Besprechung. Des Weiteren wurde die Videoanalyse der Donnerstagsspiele besprochen. Auch hier wurde reichlich viel Diskussionsstoff geboten.

Am Ende ging es, gemeinsam mit den Trainern und Betreuern, in den Sportlertreff zum Abschlussabend. Jede Menge Spaß stand auf dem Programm, doch da jeder ziemlich kaputt von den Vortagen war, ging auch dieser Abend schon frühzeitig zu Ende. Sonntag gab es nur noch einige Spiele am Vormittag, bei denen ich noch zweimal als Assistentin aktiv war. Danach verabschiedeten sich auch schon alle voneinander, da jeder zum Zug musste. Als Fazit des Lehrgang lässt sich sagen, dass es einerseits wirklich viel Spaß gemacht hat, die anderen kennen zu lernen und mit ihnen zusammen zu arbeiten, andererseits habe ich viel für meine weiteren Spielleitung mit auf meinen Weg mitnehmen können (Bericht von Sandra Eisenkolb).


Quelle der o.g Daten:   www.srg-donau.de